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Schlamm als Energieträger

Anfang diesen Jahres startete in Straubing offiziell ein einmaliges Pilotprojekt. Seitdem gehört die Klärschlammverwertung der Vergangenheit an. Bereits 2001 verabschiedete man sich hier von einer Entsorgung des Klärschlamms durch Ausbringung auf Ackerflächen. Der Klärschlamm wurde getrocknet und im Heizkraftwerk thermisch verwertet. Heute geschieht dies in der Straubinger Kläranlage direkt. Der anfallende Klärschlamm wird mit 120 Grad warmer Trocknungsluft auf ein TS-Gehalt von 65 Prozent gebracht und anschließend in einer 1000-kw-Feuerungsanlage verbrannt. Die so entstehenden Rauchgase werden zur Stromerzeugung verwendet. Als ebenso nützliches Nebenprodukt erweist sich die Gewinnung von Ammoniumsulfat, das als Dünger für die Landwirtschaft genutzt werden kann.  Als Endprodukt bleibt eine Klärschlammasche mit einem hohen Phosphorgehalt. Diesen wertvollen Rohstoff will man in Straubing künftig auch rückgewinnen, wofür schon ein neues Pilotprojekt vorbereitet wird.

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 07.09.2012

Recycling von Bioabfällen und Grüngut nicht vorrangig bewertet

Wie Euwid berichtet, sehen mehrere Experten im neuen Entwurf zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz keine hinreichende Umsetzung der Abfallhierarchie und eine massive Einschränkung der Bioabfallverordnung sowie der Klärschlammverordnung bei der Regelung der Anforderungen an organische Dünger.

Der Vorrang des Recyclings vor anderweitigen Verwertungsmöglichkeiten wird ihrer Ansicht nach nicht genügend hervorgehoben. Ferner sehen sie die Regelungskompetenzen der Bioabfallverordnung und der Klärschlammverordnung für organische Dünger durch den § 11 im bisherigen Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes stark eingeschränkt. So können für die gemeinsame Verwertung von Bioabfällen oder Klärschlämmen mit anderen Abfällen, Stoffen oder Materialien keine Anforderungen festgelegt werden „soweit die ordnungsgemäße und schadlose Verwertung von Bioabfällen und Klärschlämmen durch Regelungen desDüngerechts gewährleistet ist“ (Entwurf). In der Folge würden bestehende abfallrechtliche Kontrollmechanismen aufgegeben oder durch das Bundeslandwirtschaftsministerium übernommen.

Ein weiterer mangelhafter Punkt in dem neuen Entwurf könnte nach Ansicht der Experten im § 7 liegen. In diesem wird die Zumutbarkeit einer Verwertunggegenüber einer Beseitigung erläutert. Danach ist „die wirtschaftliche Zumutbarkeit gegeben, wenn die mit der Verwertung verbundenen Kosten nicht außer Verhältnis zu den Kosten stehen, die für eine Abfallbeseitigung zu tragen wären“ (Entwurf). Es wird befürchtet, dass dieser Paragraph dahingehend ausgelegt werden könnte, dass eine Verwertung, unabhängig von der tatsächlichen Differenz, generell unzumutbar ist, wenn diese mehr Kosten verursacht als eine Beseitigung. Auf den Biomüll bezogen, würde dass eine Erfassung mit dem Restmüll und anschließende Verbrennung bedeuten.

Problematisch könnte es auch werden, wenn mehrere Verwertungsverfahren als gleichrangig eingestuft werden und der Verwerter dadurch ein Wahlrechterhält. Im derzeitigen Entwurf wird die fünfstufige Rangfolge der Abfallhierarchie nicht genügend herausgearbeitet, so dass in der o.g. Situation Widersprüche entstehen könnten.

Mehrere Seiten sind dafür, die genannten Punkte nochmals zu überarbeiten und alle Konflikte in dem Entwurf auszuräumen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier:
Entwurf Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

 

EU-Klärschlamm-und Bioabfallrichtlinie

Am 21. September 2010 fand in der Vertretung der Europäischen Regionen unter dem Motto „Don´t waste your biowaste“ die dritte Bioabfallkonferenz statt. Rund 200 Teilnehmer aus ganz Europa brachten ihr Interesse an einer EU-weiten Regelung zum Ausdruck. Dr. Helge Wendeburg, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, unterstützte in der Podiumsdiskussion die belgische Initiative und untermauerte erneut die deutsche Position, dass eine einheitliche Europa-weite Regelung für Bioabfall erforderlich ist. Karl Falkenberg bekräftige erneut, dass die EU-Kommission den Stoffstrom Bioabfall durch die Abfallrahmenrichtlinie auf europäischer Ebene ausreichend geregelt sieht und diesbezüglich keine Gesetzeslücken bestehen. „Es liegt nun im Verantwortungsbereich der Mitgliedstaaten“, so der Generaldirektor, „die Anforderungen der Abfallrahmenrichtlinie entsprechend umzusetzen.“ Er versicherte, dass die Kommission die ordnungsmäßige Umsetzung dieser Rahmenregelung überwachen wird und bei Verstoß entsprechende Maßnahmen einleiten wird.

Im Gegensatz zur EU-Kommission hob Stephane Arditi in seiner Rede hervor, dass in den Europäischen Bestimmungen lediglich Ansätze für die Behandlung von Bioabfällen bestehen, jedoch keine konkreten verbindlichen Anforderungen genannt sind. Arditi verwies auf die jüngst von der Kommission veröffentlichten„Mitteilung über die zukünftige Bioabfallbehandlung in Europa“ in der davor gewarnt wird, durch den Ausbau von Verbrennungskapazitäten, falsche Wege bei der Behandlung von Bioabfällen einzuschlagen.

Toon Wassenberg unterstrich die Meinung der Umweltverbände Europas (EEB) und gab die Position des Europaparlaments wider. Das Parlament fordert eine spezifische Richtlinie für die Behandlung von Bioabfällen, da die bestehende Gesetzeslage fragmentiert und nicht ausreichend seien. Durch eine Europa-weite Bioabfallrichtlinie würde eine Vereinfachung, Klarheit und bessere Überwachung ermöglicht. Eine fundierte Gesetzesgrundlage für die Behandlung von Bioabfällen würde sowohl dem öffentlichen als auch dem privaten Sektor langfristig Vertrauen schenken, um in biologische Behandlungsverfahren zu investieren. Die Beiträge der Konferenz sind auf der Internetseite der Belgischen Umweltbehörde OVAM unter www.ovam.be zum Download bereitgestellt.

Nach dieser Konferenz sieht die Kommission keine Erforderlichkeit einer EU-Bioabfallrichtlinie.
Stattdessen ist eine Verbesserung der bestehenden EU-Richtlinien vorgesehen. Bei einer Revision der Abfallrahmenrichtlinie soll das Recycling auf dieseparate Sammlung von Bioabfällen erweitert werden, wobei eine Definition des Abfall-Endes von Kompost und Gärrückständen in 2011 mitAnforderungen an das Ausgangsmaterial, den Herstellungsprozess, die Produktqualität und deren Deklaration vorgesehen ist.

Die Kommission schlägt ein Drei-Klassen-Modell vor, in das der Abfall eingeteilt werden soll. Die Produktklasse umfasst frei handelbare Kompost- und Gärprodukte aus getrennt gesammelten Bioabfällen. In der Abfallklasse werden alle biologisch abbaubaren Abfälle zusammengefasst, die die Kriterien der Produktklasse nicht erfüllen. Eine Abfallklasse ist für Schlämme und gemischte Bioabfälle, die die Minimalstandards erfüllen und nur in der Landwirtschaft angewandt werden dürfen, und eine weitere Abfallklasse umfasst alle biologisch abbaubaren Abfälle, die den Minimalanforderungen nicht entsprechen und deren stoffliche Verwertung daher einer eingeschränkten Anwendung unterliegt (z.B. Deponieabdeckung).

Für Klärschlamm könnten ebenfalls Qualitätskriterien erlassen werden, womit Klärschlamm, ähnlich wie Kompost, ein qualitativ hochwertiges und zertifiziertes Humusprodukt darstellen könnte und seine Schlammeigenschaften verliert.

Die Kommission möchte mit dieser Regelung nur Minimalstandards für die landwirtschaftliche Verwertung setzten. Mitgliedsstaaten können anschließend die Standards durch nationale Gesetze durch strengere Regelungen verschärfen. Ferner ist dieser Vorschlag zur Diskussion gestellt, an der sich die Mitgliedsstaaten und Interessenvertretern beteiligen sollen.

Es ist jedoch zu überlegen, ob es sinnvoll ist, in die Abfallklasse eingeteilte Biofälle in der Landwirtschaft zu verwerten. Die vorgesehenen Minimalstandards müssten entsprechende Grenzwerte für Schwermetalle und organische Schadstoffe aufweisen, durch die ein vorsorgender Bodenschutz gewährleistet wird. Dadurch würden vermutlich die für diese Verwertung vorgesehenen Bioabfälle

Novelle zur Klärschlammverordnung

Seit 2006 werden Diskussionen über langfristig tragfähige Grundlagen für die stoffliche Verwertung von Klärschlamm unter Vorsorge- und Nutzungsaspekten geführt. Dabei wurden Überlegungen zu Möglichkeiten einer landwirtschaftlichen Verwertung und entsprechende Abgrenzungen zum Dünge- und Abfallrecht mit einbezogen. Die neue AbfKlärV wird auf Grundlage der Neufassung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erlassen, womit die Abfallhierarchie auch für Klärschlamm gilt.

Besonders die geltenden Schadstoffgrenzen der AbfKlärV aus dem Jahr 1992 sind nicht mehr aktuell, wodurch eine Anpassung an die vorliegende Situation notwendig wird. Die Novelle sieht daher eine Verschärfung der Grenzwerte für Schwermetalle und organische Schadstoffe sowie eine regelmäßige Qualitätssicherung vor. In den Anlagen sind außerdem Vorgaben zur hygienisierenden Klärschlammbehandlung, zur Analytik und zum Lieferschein enthalten.

Durch die Verschärfung der Grenzwerte für Schwermetalle werden zukünftig einige Klärschlämme, die momentan auf Äckern verwertet werden, nicht mehr in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Im Hinblick auf organische Schadstoffe sind neben niedrigeren Grenzwerten für bereits zu untersuchende Schadstoffe neue Grenzwerte aufgenommen worden. Damit soll das Ziel, hin zu keiner wesentlichen Schadstoffanreicherung in Böden, ein ganzes Stück näher rücken sowie eine wichtigen Betrag zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft geleistet werden.

Mit der vorgesehenen verpflichtenden Hygienisierung der Klärschlämme soll eine seuchenhygienische Unbedenklichkeit garantiert werden. Das Produkt muss frei von Salmonellen sein, phytohygienische Bestimmungen wurden dagegen nicht aufgenommen. Bei einer regelmäßigen Gütesicherung können, mit einer Risikobewertung und einhergehenden Maßnahmen zur Herstellung einer vergleichbaren Unbedenklichkeit, Ausnahmen gemacht werden. Damit wird eine freiwillige Qualitätssicherung durch eine Gütegemeinschaft mit bestimmten Erleichterungen, ähnlich wie bei der Qualitätssicherung für Kompost, belohnt.

Zusätzlich wird mit einer Ausweitung des Geltungsbereiches auf die Verwertung von Klärschlamm, Klärschlammkompost und Gemischen im Landschaftsbau die Entsorgung auf Flächen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden, ohne Untersuchungen, Anzeigen und Nachweisen unterbunden.

Nun ist ein zweiter Arbeitsentwurf inkl. Anhängen und Begründung erschienen. Der Arbeitsentwurf wurde jedoch noch nicht innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.

Neufassung der Klärschlammverordnung (AbfKlärV)
Grenzwerte für im Klärschlamm enthaltene Schadstoffe
Verfahren für eine weitergehende Klärschlammbehandlung zum Zwecke der Reduzierung von Schadorganismen
Probenahme, Probevorbereitung und Probeuntersuchung
Lieferschein des Klärschlammerzeugers gemäß § 10 Absatz 1 Satz 1 AbfKlärV
Begründung

Landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm soll beendet werden

Klärschlamm, als Rückstand der Abwasserreinigung, weist einen hohen Schadstoffanteil auf. Aus diesem Grund besteht in Bayern das Ziel, Klärschlamm nur noch der thermischen und nicht mehr der landwirtschaftlichen Verwertung zuzuführen.

Im Jahr fallen in Bayern ca. 6 Mio. t Klärschlamm an. Der sogenannte Nassschlamm besitzt einen mittleren Trockenrückstandsgehalt von ca. 5 % und damit ein Wasseranteil von ca. 95 %. Als reine Trockenmasse fallen ca.300.000 t an. Seit den 90er Jahren ist die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm rückläufig, dagegen nahm die thermische Verwertung zu. Weiterhin wird der Klärschlamm für Rekultivierungsmaßnahmen eingesetzt. Wenn eine Verwertung innerhalb Bayerns vorgenommen wird, ist dies meistens eine thermische Behandlung. Außerhalb Bayerns liegt der Schwerpunkt bei einem Einsatz für Rekultivierungsmaßnahmen oder in Kohlekraftwerken.

Da der Klärschlamm eine Vielzahl an Schadstoffen aus Haushalten, dem Gewerbe und der Industrie nach der Abwasserreinigung enthält, würden durch die landwirtschaftliche Verwertung diese Schadstoffe wieder in Umlauf gebracht. Das Risiko besteht, neben den bereits bekannten Toxinen, ebenso in der Ungewissheit, inwieweit die einzelnen Stoffe, insbesondere organische Schadstoffe, eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Indem der Klärschlamm, wie in dem Abfallwirtschaftsplan Bayern und dem Landesentwicklungsprogramm vorgesehen, nun der thermischen Verwertung zugeführt wird, werden dieorganischen Schadstoffe zerstört und Schwermetalle aus dem Kreislauf entfernt. Dadurch werden Verbraucher, Boden und Gewässer geschützt.

In diesem Rahmen übernimmt das Bayerische Landesamt für Umwelt u.a. folgende Aufgaben:

  • Beratung von Kommunen bzgl. Neuausrichtung der Klärschlammentsorgung,
  • Fachliche Stellungnahmen zu Verordnungs- und Gesetzesentwürfen,
  • Begutachtung und Überwachung von thermischen Behandlungsanlagen,
  • Erstellung von Gutachten bei innovativen Behandlungsverfahren,
  • Betreuung bzw. Beurteilung von Forschungsvorhaben (z.B. Phosphorrückgewinnung),
  • Aufbau und Betrieb des Bayerischen Klärschlammnetzes (internetbasiertes EDV-System zur Abwicklung des Lieferscheinverfahrens gemäß Klärschlammverordnung),
  • Erstellung des bayerischen Berichtes zur landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung gemäßKlärschlammverordnung,
  • Erhebung und Auswertung von statistischen Daten (Abfallbilanz).

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

2. Arbeitsentwurf der Klärschlammverordnung

Das Bundesministerium für Umwelt hat den 2. Entwurf der Klärschlammverordnung mit Vorgaben zur hygienisierenden Klärschlammbehandlung, zur Analytik, zur regelmäßigen Qualitätssicherung, zum Lieferschein sowie die Begründung veröffentlicht. Der 2. Arbeitsentwurf soll interessierten Kreisen Gelegenheit bieten sich zu der Überarbeitung der Klärschlammverordnung zu äußern.

Da dieser Entwurf jedoch im Vorfeld der späteren Erarbeitung des Referentenentwurfs entstanden ist, wurde darüber in der Bundesregierung noch nicht abgestimmt.
In dem Entwurf wird der Schwerpunkt auf die Ausdehnung des Geltungsbereichs auf Maßnahmen des Landschaftsbaus als auch auf eine stärkere Berücksichtigung organischer Schadstoffe, eine Festlegung von Anforderungen an die seuchenhygienische Unbedenklichkeit und eine regelmäßige freiwillige Qualitätssicherung gelegt.

Es wird ein Nachweis für eine ausreichende seuchenhygienische Behandlung gefordert, da Schadorganismen für Mensch, Tier und Pflanze enthalten sein könnten. Dieser Nachweis wird erbracht, indem der Testorganismus Salmonella senftenberg W775 nach der Behandlung nicht mehr nachweisbar ist. Ferner werden weitergehende Behandlungen von Klärschlämmen genannt, die gewisse Anforderungen einhalten müssen. Dazu gehören u.a. eine ständige eingriffsfreie Messung der Prozessbedingungen sowie eine Prozessprüfung bzw. Baumusterprüfung. Für die verschiedenen Verfahren (z.B. Pasteurisierung, Kompostierung oder thermische Konditionierung) werden Beschreibungen mit Art und Notwendigkeit der Überprüfung bereitgestellt.

Grenzwerte für Schadstoffe im Klärschlamm gelten für die Schwermetalle Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink. Ferner sind Grenzwerte für AOXB(a)PPCB (jeweils die KongenereNummer 28, 52, 101, 138, 153 und 180), PCDD/PCDF (in Nanogramm TCDD-Toxizitätsäquivalente) und PFT (als Summe von PFOA und PFOS). Für die Schwermetalle wurden die Grenzwerte für eine verringerte Eintragung in Bödenherabgesetzt und werden neuerdings auch auf die Bodenart bezogen. Für PFT gilt bis zum 31.12.2011 ein höherer Grenzwert, welcher zum 1.1.2012 abgesenkt wird. Von Vorteil ist die Tatsache, dass die Novelle mit der Bioabfallverordnung (BioAbfV9 und der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) harmonisiert wird.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.
Neufassung der Klärschlammverordnung (AbfKlärV)
Grenzwerte für im Klärschlamm enthaltene Schadstoffe
Verfahren für eine weitergehende Klärschlammbehandlung zum Zwecke der Reduzierung von Schadorganismen
Probenahme, Probenvorbereitung und Probenuntersuchung
Lieferschein des Klärschlammerzeugers gemäß § 10 Absatz 1 Satz 1 AbfKlärV
Begründung