Ministerpräsident Seehofer bei Firma Wurzer in Eitting

Der Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer beim Kompostier- und Recyclingwerk Wurzer Umwelt GmbH Mitte Mai ermöglichte Mittelständlern und interessierten Bürgern den Dialog mit der Politik.

Stoff für Diskussionen bot auch das Thema Mittelstand. Viel Lob gab es für Hausherr und Gastgeber Franz Wurzer. Er gehöre laut CSU-Kreisrätin Ulrike Scharf zu den Unternehmerpersönlichkeiten, „die das Gesicht Bayerns prägen und für ein positives gesellschaftliches Klima sorgen“.
Ministerpräsident Seehofer lobte den Landkreis Erding mit dessen „beeindruckender Mentalität“. Nörgeln habe hier „keine Chance“, in Bayern werde „immer angepackt“. Die Firma Wurzer sei „dafür ein Synonym“.
Franz Wurzer erinnerte den Ministerpräsidenten daran, dass mittelständische Unternehmen „in besonderem Maße auf das Verständnis und die Kooperation mit den örtlich zuständigen Behörden und Kommunen angewiesen“ seien.
Mit einem eindrucksvollen Film über die Möglichkeiten seiner Firma zeigte Franz Wurzer abschließend, wie die Wurzer Umwelt und deren Tochter WeSoTech dem entsprechen, was die Bayerische Staatsregierung in ihrer Initiative für den Mittelstand definiert: Mittelständler sind auf vielen Geschäftsfeldern präsent, besonders innovationsstark, stellen sich schnell auf neue Entwicklungen ein und nutzen so Zukunftschancen.
Mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Eitting und das Besucherbuch der Unternehmensgruppe Wurzer endete der Besuch.

 

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